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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des Profi-Fussballers Frederic Löhe!
 

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DFB-Pokal Niederlage gegen Augusburg
Sonntag, 15. August 2010

Bitter. Wir scheiden aus.

Ausgangslage: in der ersten Runde des DFB-Pokals geht der SV Sandhausen als Außenseiter in die Partie gegen den Zweitligisten FC Augsburg, gespielt wird im Carl-Benz-Stadion in Mannheim. In der nächstes Wochenende beginnenden Saison hat der FCA Ambitionen auf den Bundesligaaufstieg, unser SVS möchte nach drei Niederlagen in der Liga wieder Selbstvertrauen zurückgewinnen und dem Favoriten ein Bein stellen. Was folgte, war ein wahrer Pokalkrimi.

Personal: im Vergleich zum enttäuschenden 0:2 gegen Jena rückten Pinto und Stickel in die Mannschaft, Ristic blieb auf der Bank und Dorn war verletzt. Augsburg mit dem ersten Pflichtspiel und vier Neuzugängen.

System: der SVS kehrt zurück zum System mit einer Spitze und spielt im 4-2-3-1. Augsburg im 4-2-2-2.

Spielverlauf: nach zehnminütigem Abtasten ging der Plan von Trainer Leicht, ein frühes Gegentor zu verhindern, nicht auf. Nach einer relativ harmlosen Flanke konnte unser Keeper Löhe den Ball nicht festhalten und Augsburgs Neuzugang Oehrl staubte in der 14. Minute zum 0:1 ab. Doch wer dachte, der FCA gewinnt nun an Sicherheit, sah sich getäuscht. Unser Team kam immer besser ins Spiel und nach einer Freistoßflanke und einer Kopfballvorlage von Pischorn konnte Danneberg in der 20. Minute zum vielumjubelten Ausgleich einköpfen. Danach nahm der SVS weiter das Spiel in die Hand und angetrieben von den starken Ulm und Pinto scheiterte zunächst noch Löning per Kopf, doch vier Minuten später köpfte Ulm nach Pinto-Flanke zum 2:1 ein. Mit diesem überraschenden, aber verdienten Spielstand ging es in die Kabine, Augsburg mit keinen nennenswerten Chancen mehr.

In Halbzeit zwei knüpfte der SVS nahtlos an die Leistung an und in der 51. Minute wurde die Führung sogar ausgebaut. Rohracker drang mit einer super Einzelleistung in den Strafraum ein, wurde gelegt und Pinto verwandelte den fälligen Elfer sicher zum 3:1. Löning bot sich danach sogar noch die Chance zu erhöhen und trotz der eingewechselten Flügelflitzer Ndjeng und Traore konnte der FCA nicht den entscheidenden Druck gegen die gute Sandhäuser Defensive aufbauen - bis zehn Minuten vor Spielende. Nach einer Standardsituation und einem Fallrückzieher von Kapllani senkte sich der Ball zum 3:2 ins Tor. Anschließend verteidigte Sandhausen mit Mann und Maus die Führung, beinahe wäre die Überraschung auch perfekt gewesen, doch in der zweiten Minute der Nachspielzeit der Schock. Schauerte ging nach einer Vorlage unnötigerweise im Strafraum mit der Hand zum Ball, der Schiri zeigte zum Punkt und Nando Rafael verwandelte den Elfmeter sicher zum 3:3, es ging in die Verlängerung.

Der SVS blieb weiterhin auf Augenhöhe mit dem Zweitligisten, die dicken Chancen auf beiden Seiten wurden eher Mangelware. In der 112. Minute tankt sich Oehrl jedoch gegen die SVS-Abwehr durch und scheitert zunächst noch am Pfosten, doch der Nachschuss von Rafael saß, sein zweites Tor zum 3:4. Unser Team bewies jedoch weiterhin große Moral und wurde eine Minute vor Ende der Verlängerung belohnt. Ulms Vorlage köpfte Ristic zum 4:4 ein, der Jubel bei den Sandhäuser Fans und der Mannschaft kannte keine Grenzen mehr. Elfmeterschießen in diesem Drama stand an. Kapllani und Ristic verwandelten auf beiden Seiten noch sicher, doch dann nahm das Schicksal seinen Lauf. Der ehemalige Bundesligatorhüter Jentzsch konnte die Elfer von Pischorn und Ulm abwehren, Danneberg zielte übers Tor, da half auch Löhes Parade gegen Rafael nicht mehr, Augsburg war am Ende eines langen Abends der glückliche Sieger.

Fazit und Ausblick: Zwar ein bitteres Ausscheiden für unseren SVS aus dem Pokal Wettbewerb. Doch die Tatsache, dass man dem Zweitligisten phasenweise spielerisch und läuferisch überlegen war, sollte Mut für die kommenden Ligaaufgaben machen, unsere Mannschaft war kaum wiederzuerkennen. Nächsten Samstag geht es um 14 Uhr mit dem Auswärtsspiel beim 1.FC Heidenheim weiter, das nächste Heimspiel in zwei Wochen gegen Dynamo Dresden.

 

Statistik:

SVS: Löhe - Sievers, Pischorn, Schulz, Rohracker (76. Schauerte) - Stickel, Danneberg - Pinto (86. Tausendpfund), Ulm, Fischer - Löning (82. Ristic)

Augsburg: Jentzsch - Verhaegh (46. Ndjeng), Sankoh, Möhrle, Bellinghausen - Sinkiewicz, Brinkmann (74. Kapllani) - Baier, Werner (54. Traore) - Oehrl, Rafael

Tore:
0:1 Oehrl (14.)
1:1 Danneberg (20.)
2:1 Ulm (34.)
3:1 Pinto (51. FE)
3:2 Kapllani (79.)
3:3 Rafael (90+2.HE)
3:4 Rafael (112.)
4:4 Ristic (119.)

Elfmeterschießen:
0:1 Kapllani
1:1 Ristic
1:2 Sinkiewicz
Jentzsch hält gegen Pischorn
1:3 Oehrl
Danneberg schießt übers Tor
Löhe hält gegen Rafael
Jentzsch hält gegen Ulm

Karten: Pischorn, Sinkiewicz (gelb)

Zuschauer: 4500

Schiedsrichter: Seemann (Essen)

Bericht im ZDF http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1114658/Augsburg-nach-Elfmeterschiessen-weiter#/beitrag/video/1114658/Augsburg-nach-Elfmeterschiessen-weiter

 

Quelle: Offizielle Homepage vom SV Sandhausen

 
Langer Bericht im MDR TV
Samstag, 7. August 2010

Nach der 0:2 Niederlage war Freddi natürlich sehr niedergeschlagen. Der ausführliche Bericht der MDR-Augabe der Sportschau zeigt aber, dass er mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein kann. "Natürlich habe ich viele Chancen gehabt, mich auszuzeichnen. Ich bin mit meinem Start in die Serie und meinem Spiel gegen Jena heute auch zufrieden. Aber was hilft es? Lieber würde ich einen Fehler machen wenn wir dafür gewinnen. So stehen wir heute mit leeren Händen da. Aber jetzt müssen wir nach vorne schauen. Am nächsten Samstag steht mit dem DFB-Pokal Spiel gegen Augsburg schon der nächste Knaller auf dem Programm. Darauf konzentriere ich mich jetzt." so Freddis Kommentar. Dort trifft er dann auf seinen ehemaligen Gladbacher Trainer Jos Luhukay.

 

Hier der Link zu dem sehenswerten Bericht:

 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5081720

 
0:2 Heimniederlage gegen Jena
Samstag, 7. August 2010

Ausgangslage: nach drei Spieltagen unser SVS durch zuletzt zwei Niederlagen auf Platz 10, Jena einen Platz dahinter mit einem Spiel im Rückstand.

Personal: Frank Leicht wählt die offensive Variante mit drei nominellen Stürmern. Ristic wird dabei ins Mittelfeld gezogen. Er kam gemeinsam mit Rohracker neu in die Starformation. Benschneider und Pinto dafür auf der Bank. Jena noch ohne den Topstürmer Smeekes.

System: Sandhausen im 4-1-3-2, Jena spielt das 4-4-2 System.

Spielverlauf: Jena startet stark in die Partie, bedingt durch Abwehrnachlässigkeiten kommt Reimann zu Chancen. Zunächst in der 3. Minute, als er allein auf Löhe zuläuft, doch dieser glänzend pariert. Nach zehn Minuten scheitert Reimann noch mit Volleyabnahme und im dritten Versuch ist es nach zwölf Minuten soweit. Truckenbrod flankt von links und Reimann köpft aus fünf Metern zur 0:1 Führung ein. Auch danach fehlten die rechten Ideen in unserem Spiel, Ulms Flanken wurden vom Torhüter oder der Abwehr um die erfahrenen Sichone und Voigt entschärft. Stattdessen sorgte noch ein Schuss vom Thüringer Schmidt für Gefahr, aber Löhe war in der 40. Minute auf dem Posten. Mit Pfiffen wurde der SVS anschließend in die Kabine geschickt, über die Außenpositionen ging nicht viel zusammen und die offensivere Aufstellung fruchtete nicht wie gehofft.
Nach dem Seitenwechsel der SVS mit der besten Phase, zunächst wurde ein Kopfball von Pischorn vor der Linie entschärft und in der 55. Minute scheiterte Dorn nach Zusammenspiel mit Ristic aus kürzerer Distanz an Nulle. In der 57. Minute dann der Rückschlag, nach einem Eckball köpft Sichone das Leder aus 16 Metern in die Maschen, das 0:2. Danach der SVS noch mit Gelegenheiten, in der 63. Minute scheiterte Dorn abermals nach Vorlage von Löning

 

Quelle: Offizielle Homepage vom SV Sandhausen

 
Eintracht Braunschweig besiegt SV Sandhausen mit 2:0
Donnerstag, 5. August 2010
Durch die Tore von Domi Kumbela und Julius Reinhardt besiegten die Löwen vor 19.000 begeisterten Zuschauern die Gäste aus Sandhausen mit 2:0 und bleiben damit in dieser Saison ohne Punktverlust.


Dritter Spieltag in Liga 3 und gleich ein Top-Spiel im Braunschweiger EINTRACHT-STADION. Das Team von Löwen-Trainer Torsten Lieberknecht empfing den hoch gehandelten und selbsternannten Aufstiegsfavoriten SV Sandhausen.
“Die Mannschaft muss über sich hinaus wachsen.“ waren Lieberknechts motivierende Worte im Vorfeld der Partie.
 
Zu Beginn kamen beide Teams schwer ins Spiel. Die 19.000 Zuschauer sahen in den ersten Minuten eine Reihe von Fehlpässen. Doch die Löwen bissen sich in die Partie hinein und übernahmen nach und nach das Kommando. Nach 11 Minuten wurde es dann zum ersten Mal gefährlich vor dem Tor der Gäste. Marc Pfitzner schickte Domi Kumbela mit einem herrlichen Steilpass. Doch Frederic Löhe im SVS-Tor hatte aufgepasst und war deshalb einen Moment vor dem Eintracht-Stürmer am Ball.

Nach 27 Minuten dann die nächste Einschussgelegenheit für die Blau-Gelben. Diesmal war es Torjäger und Kapitän Dennis Kruppke, der das 1:0 auf dem Fuß hatte, dessen Schuss aus 16 Metern jedoch flach am rechten Pfosten vorbeiging. Vorausgegangen war ein schöner Spielzug über Mirko Boland und Ken Reichel über die linke Angriffsseite. Von der hoch gelobten Gäste-Offensive um Frank Löhning und Regis Dorn war bis dato wenig bis gar nichts zu sehen. Vielmehr war es die Eintracht, die sich weitere Chancen erarbeitete. Kumbela hatte innerhalb von einer Minute gleich zweimal die Führung auf dem Fuß. Erst verpasste er eine Hereingabe von Damir Vrancic, dann kam er nach einer Flanke von Karim Bellarabi nicht mehr richtig mit dem Kopf hinter den Ball (30.).

Wie aus dem Nichts wurde es dann gefährlich vor dem Gehäuse von Marjan Petkovic. Roberto Pinto flankte in den Sechzehner, wo Löhning am höchsten stieg und mit einem wuchtigen Kopfball Petkovic prüfte (42.). Doch der, wie schon in Saarbrücken, starke Eintracht-Schlussmann reagierte mit einer Glanzparade. Jetzt gab es Chancen im Minutentakt - Kruppke lief zweimal allein auf das Tor zu, doch er fand beide Male in Löhe seinen Meister (42./43.).
 
Als die meisten Anwesenden im Stadion schon mit einem 0:0 zur Halbzeit rechneten, klingelte es doch noch einmal. Nach einem Foul an Boland im Strafraum zeigte Schiedsrichter Markus Wingenbach völlig zu recht auf den Elfmeterpunkt. Kumbela behielt die Nerven und verwandelte den Ball mit seinem zweiten Saisontor zur 1:0-Halbzeitführung.

Der Beginn des zweiten Durchganges ähnelte dem der ersten 45 Minuten. Das Spiel war geprägt durch viele Fehlpässe - der Tempofußball hatte erstmal Pause. Deniz Dogan organisierte seine Nebenleute sehr umsichtig, sodass sich die Gäste keine Torchancen erspielten. Eintracht kontrollierte die Partie und erarbeitete sich immer wieder aussichtsreiche Standardsituationen. Doch diese hatten nicht die Gefahr wie zuletzt gegen Dresden und Saarbrücken – zumindest noch nicht. Es dauerte bis zur 78. Minute, als die Zuschauer den nächsten Torschrei auf den Lippen hatten, doch eine schöne Ballstafette über Kruppke und Pfitzner, der aus kurzer Distanz abzog, hielt Gäste-Keeper Löhe klasse.
 
Von Ex-Einträchtler Tim Danneberg, der vor der Saison nach Sandhausen wechselte, war über die gesamten 90 Minuten wenig zu sehen. Eine gelbe Karte (79.) war noch die auffälligste Aktion des Mittelfeldspielers.
In der 82. Minute war der Arbeitstag für Kumbela beendet. Er verließ unter dem Beifall der Zuschauer den Platz.
Doch eine nennenswerte Aktion gab es noch. Nach einer Ecke stand der in der 73. Minute für Bellarabi eingewechselte Julius Reinhardt goldrichtig und nickte aus kurzer Distanz zum 2:0 ein (88.) - die endgültige Entscheidung.
Der SV Sandhausen war also besiegt, die drei Punkte eingefahren. Der Erfolg hätte sogar noch ein Tor höher ausfallen können, doch Boland übersah bei einem Konter den völlig frei stehenden Mathias Fetsch, sodass es am Ende bei dem Zwei-Tore-Vorsprung blieb. Die Mannschaft war über sich hinausgewachsen, genau wie es der Trainer prognostiziert hatte.
Am kommenden Samstag geht es dann zu den “kleinen Bayern“ nach München ins altehrwürdige Stadion an der Grünwalder-Str. Dort werden die Löwen, im Gegensatz zu heute, klarer Favorit sein. 
 
 
Sehenswerter Beitrag über das Spiel gegen den OFC beim SWR
Sonntag, 1. August 2010

Der Südwestrundfunk hat einen siebenminütigen Beitrag für das regionale TV produziert, den Ihr im Internet abrufen könnt:


Link auf die Homepage vom SWR

 

Sehr sehenswert und mit einigen schönen Szenen mit Freddi...viel Spaß beim Ansehen! Die Mannschaft und Freddi blicken aber schon wieder dem nächsten Highlight entgegen: Am Dienstag spielt der SVS beim (Mit-)Aufstiegsfavoriten in Braunschweig wieder vor einer erwarteten großen Kulisse von ca. 15.000 Zuschauer. Da heisst es dann wieder "Daumen drücken"!

 
2:0 Niederlagen gegen OFC
Sonntag, 1. August 2010

Ausgangslage: Beide Mannschaften haben am ersten Spieltag der Saison 3fach gepunktet. Von den Fachleuten werden SVS und OFC als die Topfavoriten auf den Aufstieg gehandelt. Ein echtes Spitzenspiel am Hardtwald.


Personal: Der SVS hat vergangen Mittwoch Roland Benschneider vom FC Augsburg verpflichtet. Die verletzten Rohracker und Schick stehen wieder zur Verfügung. Auch Torjäger Regis Dorn ist wieder einsetzbar.


System: SVS agiert im 4 - 2 - 3 - 1, OFC im 4 - 1 - 4 - 1.


Spielverlauf: In den ersten 10 Minuten hat der SVS mehr Spielanteile. Der Ex-Offenbacher David Ulm und Emre Öztürk haben gute Schussmöglichkeiten, die jedoch Ihr Ziel nicht finden. Die Offenbacher stellen sich immer besser auf den SVS ein und machen geschickt die Räume eng. Dem SVS gelingt es fortan nicht mehr sein Kombinationsspiel umzusetzen. Völlig überraschend ging der OFC in der 26. Min. durch seinen Torjäger Occean in Führung. Einen von rechts getretenen Freistoß von Da Costa köpfte der Kanadier aus 8m ins Tor des machtlosen Löhe.


Der SVS war geschockt von diesem Gegentor und wirkte danach verunsichert. Im Spielaufbau wurden viele Fehler gemacht und der OFC hatte keine Mühe das Spiel zu kontrollieren. In der 41. Minute erzielte Occean beinahe das 0:2 - doch Löhe holte den Kopfball mit einer Glanzparade aus dem Winkel.


Nach der Pause drängte der SVS auf den Ausgleich, ein Kopfball von Löning wurde in der 47. Minute von der Linie geschlagen. Der OFC stand in der Abwehr sehr robust und sicher und ließ keine Tormöglichkeiten zu. In der 68. Min. wurde Torjäger Regis Dorn eingewechselt. Mit seiner ersten Ballberührung köpfte er eine Flanke von David Ulm an die Latte. Drei Minuten später hatte der SVS wieder die Ausgleichschance, doch Regis Dorn scheiterte

 

Quelle: Offizielle Homepage vom SV Sandhausen

 
SVS erster Tabellenführer der neuen Saison durch 4:1 Auswärtssieg bei Wacker Burghausen
Montag, 26. Juli 2010
Ausgangslage: Die Vorbereitung der 3.Liga ist vorbei. Trainer Frank Leicht und sein Team nutzten die lange Vorbereitungsphase vor der Saison 2010/11, um sich einzuspielen und die Grundlagen für die lange Saison zu legen.

Personal: Den SVS erwischte es verletzungsbedingt gleich mehrfach vor dem Saisonstart. Am schlimmsten der Ausfall von Torjäger Regis Dorn.

System: Beide Teams agierten im „WM System" 4-2-3-1.

Spielverlauf: Auch ohne Regis Dorn stellte sich der SVS rasch als torgefährlich heraus. Neuzugang Frank Löning benötigte 18 Minuten, ehe er das erste Mal zuschlug und den Ball im gegnerischen Kasten unterbrachte. Wacker Burghausen war von dem Rückstand sichtlich geschockt und hatte keine Antwort parat. In der 38. Minute schwächten sich die Burghauser dann auch noch selbst. Nach einem groben Foul schickte Schiedsrichter Marcel Unger Björn Hertl mit Rot frühzeitig vom Platz. Es sollte allerdings noch schlimmer für die Gastgeber kommen, denn in der Nachspielzeit der ersten Hälfte überwand Hackenberg seinen eigenen Keeper Michl zum 0:2 zur Freude für die Fans unsers SVS.
Nach dem Seitenwechsel gelang dem SVS erneut der bessere Start - und wieder stand Frank Löning im Mittelpunkt des Geschehens und bewies Torjägerqualitäten. In der 51. Minute schraubte er die Führung auf 3:0 und schnürte zugleich den ersten Doppelpack in der neuen Saison. Das Spiel schien gelaufen, doch Hess verkürzte für Burghausen kurz darauf (55.) und ließ noch einmal Hoffnung bei den Hausherren aufkommen.
Die Aufholjagd der Burghauser ließ danach jedoch auf sich warten, dies lag aber auch daran, dass der SVS in Überzahl kaum Mühe hatte, den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten. Mit fortschreitender Spieldauer ließen zudem die Kräfte der Gastgeber nach, so dass der SVS "Dreier" zum Auftakt immer wahrscheinlicher wurde. Als mit David Ulm ein weiterer Neuzugang in der 87. Minute den 4:1-Endstand besorgte, war Burghausens Schicksal besiegelt.

Fazit und Ausblick: Ein Saisonstart nach Maß. 4:1 Auswärtssieg, dazu Tabellenführer. Besser konnte es für den SVS nicht beginnen. Nächste Woche erwartet man am Hardtwald den ersten Kracher der neuen Saison. Kickers Offenbach gastiert am Sa., 31.7., 14 Uhr.

Spielstatistik:

Wacker Burghausen: Michl (46. Vollath)- Holz (46. Eberlein), Hackenberg, Omodiagbe, Halfar - Burkhard, Hertl - Grübl (68. Olumide), Holzer, Cappek - Hess

SVS: Löhe - Sievers, Pischorn, Schulz, Fischer - Danneberg, Schauerte - Pinto, Ulm (90. Blum), Emre (85. Stickel) - Löning (88. Ristic)

Schiedsrichter: Unger (Halle/Saale)


Tore:

0:1 Löning (18.)
0:2 Hackenberg (45./ET)
0:3 Löning (51.)
1:3 Hess (55.)
1:4 Ulm (87.)

gelbe Karten: Hackenberg, Holz - Danneberg

rote Karte: Hertl (38. /grobes Foulspiel) - /

 

Quelle: Offizielle Homepage des SV Sandhausen

 
SV Sandhausen gewinnt mit Freddi erstes Spiel in Burghausen mit 4:1
Samstag, 24. Juli 2010

Details folgen hier - Bericht im TV: Ab 17:05 Uhr im dritten Programm des Bayerischen Rundfunk...

 

Wer es verpasst hat, den Bericht des Bayerischen Fernsehens gibt es hier.

 

 

 
Vorbericht 1. Punktspiel Burghausen : Uns
Dienstag, 20. Juli 2010

Der Ball ist rund, das nächste (erste) Spiel ist immer das Schwerste.

Die Zeit des Wartens ist vorbei, am kommenden Freitag startet die Dritte Liga in die Saison 2010/11, es ist die dritte Saison der noch jungen Profiliga. Den "Starter" zwischen Kickers Offenbach und dem Aufsteiger 1. FC Saarbrücken kann man am Freitag ab 20 Uhr 15 live im HR-Fernsehen verfolgen.

Die neuformierte Mannschaft des SV Sandhausen startet einen Tag später in die neue Saison. WIR sind zu Gast beim SV Wacker Burghausen, dessen Trainer Jürgen Press unser Team beim Testspiel gegen die SG Heidelberg-Kirchheim am vergangenen Freitag beobachtete. Welche Erkenntnisse er aus dem für unser Team locker erspielten 6:0 Sieg nach Bayern mitnehmen konnte, bleibt sein Geheimnis. Jedoch versuchte er geschickt im Vorfeld des Spiels mit seiner Aussage, der Aufstieg führt nur über den SV Sandhausen, uns die Favoritenrolle aufzubürden. Das Duell ist eröffnet.

An der Salzach war man während der Saisonpause sehr geschäftig. Das Bild der Mannschaft wandelte sich kräftig, 12 Abgängen stehen 13 neue Spieler gegenüber. Der Kader mit dem Jürgen Press diese Saison das Ziel einstelliger Tabellenplatz erreichen will ist im Vergleich zur Vorsaison mindestens gleichwertig, eher besser besetzt. Die Neuzugänge sollen dafür sorgen, dass die dritte Saison in Liga 3 keine Zittersaison wie die beiden vorherigen wird. Dazu beitragen sollen Georgi Donkov, der Jürgen Press an der Seitenlinie als Co-Trainer assistiert und Max Urwantschky als Teamassistent (Teammanager), der den Trainer zukünftig den Rücken im organisatorischen Bereich freihalten soll.

Mit welcher taktischen Ausrichtung die Mannschaft von Wacker Burghausen am Samstag spielen wird, ist bei der neuformierten Mannschaft zu Beginn der Saison noch nicht sicher zu sagen. Wahrscheinlich wird Trainer Jürgen Press mit dem klassischen 4-4-2 System mit Raute spielen, da im Sturm mit Christian Cappek sowie dem Neuzugang Martin Hess zwei junge, laufstarke Stürmer zur Verfügung stehen, die gerne auf die Flügelpositionen ausweichen.

Endlich geht es für unsere Mannschaft wieder los. Nach sieben Wochen Vorbereitungszeit und zwei Trainingslagern brennen die Spieler und Trainer Frank Leicht darauf, sich endlich im Wettkampf mit den Ligakonkurrenten zu messen. Viele neue Gesichter gibt es am Hardtwald zu sehen, 13 neuen Spielern stehen ebenso viele Abgänge gegenüber. Fast komplett neu ist unsere Abwehr. Nur Kristijan Glibo, Florian Tausendpfund und Julian Böttger blieben, acht der dreizehn Neuzugänge wurden für die Defensive verpflichtet. Ein Grund , die vielen Gegentore sollen der Vergangenheit angehören, ein weiterer, die neue Spielweise von Frank Leicht erfordert spielerisch starke Abwehrspieler. Im Mittelfeld wurde mit Stefan Zinnow und David Ulm zwei der besten Mittelfeldakteure der Vorsaison verpflichtet, im Sturm kam Frank Löning als Ergänzung für Regis Dorn in die Kurpfalz.

In den Vorbereitungsspielen war die neue Handschrift des Trainers deutlich zu erkennen. Das Mittelfeld wurde mit spielerischen Mitteln überbrückt, das "Kick and Rush" Spiel ist passe, spielerisch und taktisch sind wir in der Dritten Liga angekommen. Weitere Eindrücke der Testspiele sind die deutlich verbesserte Physis der einzelnen Spieler, im modernen Fußball wird der Erfolg zum Größten Teil erlaufen, siehe bei der "La Furia Roja", der roten Furie aus Spanien oder die wunderbare neue Spielweise der Deutschen Nationalelf.

In Burghausen wird Frank Leicht voraussichtlich folgender Aufstellung sein Vertrauen schenken:

Im Tor Frederic Löhe

In der Abwehr werden Jan-Andre Sievers, Marco Pischorn und Daniel Schulz stehen, als linker Verteidiger ist Sebastian Fischer denkbar.

Das Mittelfeld werden Tim Danneberg, Julian Schauerte, Roberto Pinto, David Ulm und Emre Öztürk bilden.

Als Sturmspitze wird Frank Löning beginnen.

Auf geht^s, gebt euer Bestes und beschert UNS einen erfolgreichen Auftakt.

 

Quelle: Offizelle Homepage von SV Sandhausen

 
»Wir freuen uns auf Sandhausen«
Sonntag, 13. Juni 2010

Von Michael Stark

VfL Nagold – SV Sandhausen (Sonntag, 14 Uhr). Auch wenn es nicht um Punkte geht, die Fußballfans aus Nagold und Umgebung dürfen sich eine Woche nach Rundenschluss in der Verbandsliga auf einen echten Knüller freuen.

 

Ehe sich die Spieler in den Urlaub verabschieden, trifft der Verbandsligist am Sonntag um 14 Uhr in einem Freundschaftsspiel im heimischen Eugen-Breitling-Stadion auf den badischen Drittligisten aus Sandhausen. Zustande gekommen ist die Begegnung über Harald Schumacher von der Fußballschule in Freudenstadt.

 

»Darauf freuen wir uns alle«, sagt VfL-Trainer Jörg Wieland. »Das ist nicht irgend ein Testspielgegner, die Sandhausener gehören zum Besten, was es in der kommenden Runde in der 3. Liga gibt. Die wollen in die 2. Bundesliga aufsteigen und haben eine ganze Reihe von Neuverpflichtungens getätigt.«

 

Jörg Wieland, der sich im Bereich des Badischen Fußballverbands bestens auskennt, sieht in den Kurpfälzern eine Mannschaft, die trotz harter Konkurrenz das Zeug dazu hat, den Sprung in die 2. Bundesliga zu schaffen. »Von meinen Spielern brauche ich keinen mehr zu motivieren. Die wollen alle spielen.« Die Qual der Wahl hat der VfL-Coach jedoch deshalb nicht, weil er das Wechselkontingent für Testspiele ausschöpfen und jedem die Chance geben will, gegen die Sandhausener zu spielen.

 

»Es spielen natürlich nur die, die auch in der kommenden Runde für den VfL Nagold spielen«, sagt Jörg Wieland. Das heißt, dass wohl eine sehr junge Nagolder Mannschaft mit zahlreichen bisherigen A-Jugendspielern zum Zuge kommen wird. »Vielleicht nehme ich auch noch einen oder zwei Spieler von zweiten Mannschaft dazu«, meint Jörg Wieland. Keine Gedanken macht man sich in Nagold darüber, wie die Begegnung ausgehen wird. Auf ein schönes und temporeiches Spiel hofft der Nagolder Trainer schon im Interesse der Fans. Vielleicht hat ja der eine oder anderen Nagolder dabei auch ein persönliches Erfolgserlebnis.

 

Quelle: Schwarzwälder Bote  

 
Trainingsauftakt beim SV Sandhausen
Montag, 7. Juni 2010

Am Sonntag ging es am Hardtwald für Freddi los. Es stand die Bewertung der Kraftwerte auf dem Programm. Heute dann der "beliebte" Laktattest.

Hier findet Ihr ein kleines Interview mit Freddi, heute morgen geführt, in dem er auch etwas zum Pokalgegner FC Augsburg sagt:

Link zu eyep.tv

 
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